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| Sie Wollen informiert werden, wenn ihre
Freunde Online sind, um mit ihnen ein kleines Duell zu wagen, ein Paar
Dateien auszutauschen, oder einfach nur zu chatten? Dann sollten sie sich
schleunigst bei ICQ anmelden.
Auch wenn Linux offiziell nicht unterstütz wird, gibt es genug frei programmierte Clients. |
Eine umfangreiche Liste findet man zum Beispiel unter http://www.portup.com/~gyandl/icq/ . Auch wenn Mirabilis es versprochen hatte eine Linux-Version zu programmieren, hat man wahrscheinlich eingesehen, daß dies gar nicht mehr notwendig ist. Man konnte sich die Arbeit sparen kann, weil die frei programmierten Linux-Versionen schon recht gut sind. Wer trotzdem noch dran glaubt, das irgendwann eine Linux-Variante erscheint, kann sich bei Mirabilis anmelden, daß er per e-mail benachrichtigt wird, sobald die Linux-Verson erscheint. Wer so lange nicht warten will, bis er ICQ unter Linux nutzen kann, sollte sich die folgenden Clients mal näher anschauen.
Außerdem unterstützt ICQJava nicht das Mehrbenutzerprinzip. Die Konfigurationsdateien werden in einem Unterverzeichnis des Programmes abgelegt, so daß bei mehreren Benutzern das ganze Programm ins Home-Verzeichnis kopiert werden muß. Man kann zwar noch einen Link auf die anderen Verzeichnisse legen, aber jeder Benutzer benötigt zumindest das conf-Verzeichnis. Eine "."-Konfigurationsdatei im Homeverzeichnis wird nicht unterstützt. Mirabilis scheint mit der Java-Version schon zufrieden zu sein, auch wenn sie nach eigenen Angaben noch im Beta-Stadium steckt. Zumindest wurde sie schon seit längerem nicht mehr weiterentwickelt.
Mit gnomeicu ist es möglich sich bei Mirabilis anzumelden, so daß man hiefür nicht auf ICQJava zurückgreifen muß.
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Seit neurem unterstützt LICQSkins, so daß man die Oberfläche leicht nach eigenen Wünschen gestalten kann. Für einige ältere Versionen von LICQ gibt es zusätzlich noch einen Patch für diejenigen, die als Windowmanager den WindowMaker benutzen. Dieser Patch (der auch lauffähig ist, falls man einen anderen Windowmanager benutzt) verändert das Icon des Programms derart, daß man über dieses zum Beispiel informiert wird, ob man gerade online ist, oder Post angekommen ist. Leider erscheinen die Patches immer einige Versionen später als die neuesten LICQ Versionen.
Kicq benotigt die Library icqlib.
Diese Version ist rein textbasierend und hat kein graphisches Frontend (Screeshot). Dadurch ist dieses Programm allerdings gut an Stellen einsetzbar, wo kein X-Server benutzt wird, sonder über ein Ansi-Terminal gearbeitet werden muß. Leider unterstütz Micq noch keinen Chat. Hingegen ist ein Anmelden beim erstmaligen benutzen von ICQ mit diesem Programm möglich. Das Passwort muß nicht in einer Konfigurationsdatei abgespeichert werden, sonder kann bei jedem Einloggen erneut abgefragt werden. Das Programm ist klein, schnell und stabil. Nur die Benutzerfreundlichkeit ist nicht so gut, wenn man gewohnt ist mit X zu arbeiten.
gicq basiert stark auf micq und benötigt deshalb auch die von micq bereitgestellte Library. Anmelden bei ICQ ist mit diesem Programm noch nicht möglich, sonder es existieren bisher nur einige wenige Funktionen wie z.B. Personen in die Kontaktliste aufnehmen, Mails verschicken und empfangen.
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